Wir alle wollen uns wohl fühlen, aktiv und ausgeglichen sein, einfach ausgedrückt: gesund sein. Dass dem nicht immer so ist, hat sicher unterschiedliche Gründe. In Zeiten der Schnelllebigkeit, der Hochtechnik und des Fastfood möchten wir für den Menschen die naturgegebenen Elemente wieder ins Blickfeld rücken. Der gesunde Körper ist ein System im Gleichgewicht, man fühlt sich wohl, ist ausgeglichen, mit „sich zufrieden“.
Auch für 2018 hat der Freundeskreis Naturheilkunde in Mutlangen wieder ein vielfältiges und interessantes Programmangebot erstellt. Qualifizierte und anerkannte Referenten offerieren ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Themen. Alle, die sich für die Naturheilkunde interessieren, sind herzlich eingeladen!
Am 1. Adventswochenende fand die Lokalschau in der Gemeindehalle Rechberg statt. Dort konnten knapp an die 250 Tiere in den Sparten Kaninchen, Geflügel, Tauben und Wassergeflügel bestaunt werden. Nach der Begrüßung von Ortsvorsteherin Zeller-Klein zückte der Nikolaus sein goldenes Buch. Danach konnten sich die kleinen Besucher beim Nikolaus eine Geschenktüte abholen. Vorstand Hans Stollenmaier übergab an Stella Stier sowie Julia und Bianca Stollenmaier eine Urkunde für eine zehnjährige Mitgliedschaft in der Jugend.
Wir freuen uns Euch zum 6. Christbaumweitwurfturnier einladen zu dürfen.
Termin:
Samstag, 13. Januar 2018, 12:00 Uhr
Festplatz Gemeindehalle Rechberg
Einen ungewohnten Anfang nahm der Vortrag von Winfried Ducke, Heilpraktiker aus Fulda. Der Spezialist für Schüßlersalze und Antlitzdiagnose war zu Gast beim Mutlanger Freundeskreis Naturheilkunde und beleuchtete das Thema Gesundheit zunächst von der philosophischen Seite. „Wir sind ein Teil der Natur und sollten uns entsprechend verhalten.“, so Ducke. In der kalten Jahreszeit befindet sich die Natur auf dem Rückzug, alle Prozesse laufen langsamer ab. Und wir Menschen? Gönnen wir uns die nötige Ruhe oder fragen wir uns täglich: „Entschleunigung, was ist das?“.
Nach dem Ende des Stadtteilforums OST (SFO) blieben die Teilnehmer und gewählten Vertreter der Oststadt geschockt bis betäubt zurück. Was war geschehen? Die Stadtverwaltung hatte Positionen bezogen, hier im Klartext die Positionen des Vereins OSTstadt e.V.: